Weiteres

 

ASS in aller Kürze

Skuola Screenshot PieceDie Außen- und Sicherheitspolitischen Studienkreise e.V. (ASS) sind ein Zusammenschluß von Studierenden und Alumni aller Fachrichtungen sowie Interessierten, die sich für Internationale Beziehungen, Völkerverständigung und Außen- und Sicherheitspolitik begeistern.


News & Facts

8. Juli 2010: Die neue Defacto ist online!

Mit der neuen Ausgabe der Defacto geben wir die Sieger des Aufsatzwettbewerbes 2010 bekannt und widmen uns dem Thema "Neue Ansätze für alte Konflikte".

Viel Spaß beim Lesen!

Defacto III/2010 [Download]


7. Juli 2010: Ankündigung I

Die ASS-Partnerorganisation Forum für internationale Sicherheit Heidelberg (FiS) veranstaltet am 13. Juli gemeinsam mit der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.V. eine
Podiumsdiskussion zu dem Thema "Iran – (k)ein Wandel in Sicht? Innenpolitische Entwicklungen und außenpolitische Handlungsoptionen ein Jahr nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen".

Als Referentinnen nehmen Dr. Janet Kursawe (FEST), Saba Farzan (freie Autorin) und Magdalena Kirchner (FiS) an der Diskussion Teil.

Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr im Kantsaal des Philosophischen Seminars (Schulgasse 6) der Universität Heidelberg.


7. Juli 2010: Ankündigung II

Noch bis zum 8. August 2010 ist eine Anmeldung für den Heidelberger Dialog zur internationalen Sicherheit möglich, der vom 23. bis zum 25. September in Heidelberg zu dem Thema "Intervention - was dann?"
stattfindet.

Die Veranstaltung besteht aus einem zweitägigen Planspiel, in dessen Rahmen sich die Teilnehmer die Möglichkeiten und Grenzen praktischer Politik hinsichtlich externer militärischer Interventionen erarbeiten sollen. Konkret wird dabei auf die internationale Intervention in Afghanistan und mögliche Exit-Optionen Bezug genommen.

Zur Vorbereitung auf das Planspiel werden den Teilnehmern im Rahmen einer Vorlesung und zweier Workshops die theoretischen und empirisch-praktischen Grundlagen des Themas vermittelt. Am Abend des 25. Septembers wird sich, wie im vorigen Jahr, eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion anschließen.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung und dem Anmeldeverfahren, finden Sie auf
http://www.fis-hd.de/ im Internet.

20. Juni 2010: ASSked V / 2010

Dr. Maria Vivod berichtet über ihre Forschung in Straßburg (Frankreich) zu serbischen Paramilitärs im ehemaligen Jugoslawien. Das Interview ist in englischer Sprache.

ASSked V /2010


Einladung zur Jahreshauptversammlung

9.07. - 11.07.2010

Für Details siehe PDF-Dokumente:

ad 1) Anschreiben

ad 2) Tagungsprogramm

1. Juni 2010: Heidelberg Spring Address

Die ASS-Partnerorganisation Forum für internationale Sicherheit Heidelberg (FiS) veranstaltet am 17. Juni 2010 um 14:30 Uhr in der Alten Aula der Ruprecht-Karls-Universität die erste Heidelberg Spring Address
on International Security.

Für die Auftaktveranstaltung „NATO 2020: The Greatest Alliance (For)ever Formed?“ konnte mit Jamie Shea ein besonders hochkarätiger Redner
gewonnen werden, der in seinem Vortrag über die Zukunft des transatlantischen Bündnisses sowohl externe Herausforderungen als auch
die Frage nach Notwendigkeit und Machbarkeit eines
Transformationsprozesses innerhalb der NATO adressieren wird. Wie zukunftsfähig ist die NATO heute und in welche Richtung kann eine
Umgestaltung dieser „großartigsten Allianz, die jemals geschmiedet wurde“ (Barack Obama) überhaupt vonstatten gehen?

Jamie Shea ist seit August 2005, in seiner Funktion als Direktor des politischen Planungsstabes des NATO-Generalsekretärs, Leiter des bündnisinternen Think Tanks, dem auch die Koordination und Gestaltung der intensiv diskutierten strategischen Neuausrichtung des Bündnisses in Bezug auf die neuen globalen Herausforderungen obliegt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.fis-hd.de


25. Mai 2010: Newsletter Nr. 4 ist online

Die Themen dieser Ausgabe:

-Vortragsbericht: Die Kalaschnikov in Jemen

- Vortragsbericht: Deutsch-Polnische Beziehungen 1871-1945

- Bericht: ASS Freiburg bei der Bundeswehr

- Bericht: ASS Berlin besucht Bunkeranlage

- Amerikanische Soldaten mit dem Ehrenkreuz ausgezeichnet

- Neue US-Weltraumstrategie

- Porträt: John Frederick Charles Fuller

Newsletter IV /2010


25. Mai 2010: J.F.C. Fuller im Porträt

J. F. C. Fuller (1. September 1878 – 10. Februar 1966)

"Der Fisch stinkt vom Kopfe her" und "Zu viele Köche verderben den Brei", heißt es im Volksmund, wenn von Fehlleistungen an der Spitze die Rede ist. Der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates kam ebenso wie Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg kürzlich zu der Erkenntnis, dass an der Spitze ihrer Armeen zu viele Generäle stehen und weitere Strukturveränderungen nötig sind.

In der Geschichte der Kriegsführung ist diese Erkenntnis wahrlich nichts Neues. In seinem berühmten Aufsatz über die Britische Generalität in der Zeit von 1870-1914 kam der britische Militärstratege J.F.C. Fuller 1936 zum gleichen Ergebnis.

"Im Krieg ist es fast unmöglich die bösen Effekte zu übertreiben, die das Alter auf die Generalität hat und durch diese auf den Geist der Armee transportieren. In Friedenszeiten mag es anders sein, aber im Krieg ist der physische, intellektuelle und moralische Stress und Belastung, die gleichzeitig sofort auftritt, der Grund, schnell die Schwachstelle in der Rüstung der Generäle zu entlarven. Erstens ist Krieg offensichtlich eine Beschäftigung junger Männer. Zweitens, je älter ein Mann wird desto vorsichtiger wird er und drittens, je unumstößlicher werden auch seine Ideen." 

Alter mag einem Mann mit Erfahrung ausstatten, aber in Friedenszeiten können keine Kriegserfahrungen gesammelt werden. Wenn der Krieg ausgerufen wurde, hat sich das Training stets als nicht mehr auf der Höhe der Zeit erwiesen. Daraus folgt, je elastischer das Denken von ist, desto mehr ist man in der Lage neue Impressionen und Erfahrungen zu erhalten und zu verdauen.

Auch die Unkomfortabilitäten im Kriege wären für alte Männer ein größeres Problem. Und dass alles in einer Umgebung, in der Generale ruhelos auf die schnellen Änderungen des Krieges reagieren müssen, wo es also gerade auf einen gesunden, schnellen Geist und körperliche Fitness ankäme. Auch wenn es Ausnahmen gäbe, seien von den wirklich bedeutenden Generälen in der Geschichte immerhin 75 % unter 45 Jahre alt gewesen.

Fuller galt als jähzornig, herrisch, streitlustig, herablassend, als Freund des Okkultismus und war Nazi-Sympathisant. Nichtsdestotrotz war er ein fähiger und vorausschauender Militärtheoretiker. Während des Ersten Weltkrieges und den frühen 1930er-Jahren war er Großbritanniens führender Panzerwaffenexperte. Er war es, der die Taktiken entwickelte, die später Guderian und anderen als Grundlage der Panzerkriegsführung dienten.

Klein und schmächtig in Gestalt, galt er als cleverer, wenn auch oftmals unbequemer Denker innerhalb der Britischen Armee. Den ersten Kampfeinsatz erlebte er im Burenkrieg in Südafrika, wo er eine Aufklärungseinheit kommandierte und seine ersten taktischen Erfahrungen sammelte, die so niemals in der Offiziersschule Sandhurst gelehrt wurden. Hier entwickelte er zwei grundlegende Meilensteine seines taktischen Denkens: 1) Mobilität ist hochwichtig und 2) eine schnelle, tief eindringende Attacke ist viel effektiver als ein traditioneller langsamer, Mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand Frontsturmangriff. 

Vielleicht wegen seinem Ruf als unbequemer Störenfried erhielt er 1914 eine unbedeutende Rolle als Generalstabsoffizier, während seine Schulkameraden an die Front geschickt wurden und viele von ihnen fielen. Im März 1915 erhielt er durch das Beleidigen eines Offiziers die Gelegenheit sich an der Front zu bewähren, der ihn aus Vergeltung dort hinschickte.

Doch waren zu dieser Zeit bereits mobile Operationen aufgrund des Stellungskrieges nicht mehr möglich. In dieser Zeit formulierte er seine Thesen von Mobilität und Penetration, die zwanzig Jahre später in das Blitzkriegs-Konzept der Wehrmacht eingingen. Auch hielt Fuller Masse für wichtig, um den Feind zu bezwingen. Waterloo wurde gewonnen, weil die Alliierten drei Männer auf zwei Franzosen mobilisieren konnten, argumentierte er.

Doch war es der Panzer, der seine Reputation als Taktiker aufbauen würde. Schnell erkannt er das Potenzial der neuen Waffe, um seine Ideen umzusetzen und die Dominanz der Kleinkaliberwaffen auf den damaligen Schlachtfeldern zu brechen. Seine erste Panzeroperation, die Schlacht von Arras im April 1917 geriet zu einem Fehlschlag, da die Panzerfahrer seinen Ratschlag ignorierten en masse anzugreifen, sondern Stück für Stück die Panzer an die Front führten.

Auch half es nicht, dass die Armee darauf bestand eine traditionelle Artillerieattacke vorweg zu schicken, die das Überraschungsmoment des Angriffs zerstörte und den Boden so stark aufriss, dass die Panzer davon immobilisiert wurden.

Dagegen wurde die Schlacht von Cambrai im November und Dezember 1917 zum größten Erfolg des Tank Corps, als es einer Abteilung Panzer gelang durch die Hindenburglinie, in einem beeindruckenden Beispiel von Fullers Penetrationstaktiken, zu stoßen. Fuller wollte den zentralen Angriff selbst führen, aber sein Kommandeur, Lt. Col. Hugh Elles, lehnte ihn ab und führte von seinem Panzer "Hilda" selbst die Schlacht und wurde damit zum Nationalheld.

Seine Pläne 1919 durch die deutschen Linien zu stoßen, um die hinter der Front liegenden Hauptquartiere - und damit die Köpfe der Truppen auszuschalten - wurde vom Ende des Krieges überholt. Aber selbst nach dem Krieg fand er in Großbritanniens Generalität wenig Gehör grundlegende taktische Reformen durchzuführen, was der Grund für die größer werdende Unzufriedenheit Fullers war. Ein Zerwürfnis mit der Führung, das dazu führte, dass er seine Panzerdoktrin nicht weiter implementieren konnte und nach Indien auf eine unbedeutende Mission geschickt wurde, leitete das Ende seiner Militärkarriere ein. Er bekam nach der Indien-Mission kein Kommandoposten mehr und setzte sich als Generalmajor 1933 mit 55 Jahren zur Ruhe. Mit den Worten seines Biografen Anthony John Trythall "endete somit ein paar Jahre vor dem größten und längsten mechanisierten Krieg der Zeit die militärische Karriere von Großbritanniens erfahrensten und fähigsten Panzeroffiziers, der Opfer seiner Eigenen Genialität und Energie wurde und seiner eigenen Unfähigkeit zu verdanken hat seine Worte und seine Handlungen dem Winde der politischen Realitäten und menschlichen Schwäche gemäß zu trimmen. [...] Er war zu klever, zu unbeugsam, zu intellektuell arrogant und selbstsicher, um hoch erfolgreich in einer Militärkarriere zu sein."

Im Ruhestand geriet er an Oswald Mosleys Faschisten Großbritanniens. Er galt bereits vorher als Germanophil, als Rassist und Anti-Semit, dessen Spitzname in der Kindheit "Fritz" lautete. Er besuchte öfters Deutschland und verbrachte Zeit mit Hitler und seiner Entourage, die er "charmant" fand. Fuller war einer von zwei britischen Gästen auf Hitlers 50. Geburtstag im April 1939.

Nach einer dreistündigen Parade von motorisierten und gepanzerten Wehrmachtsverbänden begrüßte Hitler Fuller mit den Worten: "Ich hoffe sie waren zufrieden mit ihren Kindern." Fuller soll geantwortet haben: "Ihre Exzellenz, sie sind so schnell groß geworden, dass ich sie nicht länger erkenne."

Panzerkommandeur Guderian würde später Fullers literarische Werke den Verdienst anrechnen zur Entwicklung der Blitzkrieg-Taktiken maßgeblich beigetragen zu haben. Historiker debattieren allerdings noch, ob Guderian dies mehr als eine Schmeichelei nach dem Krieg gemeint hatte oder als wirkliches Lob.

Als einer von wenigen Britischen Faschisten wurde Fuller mit Ausbruch des Krieges 1939 nicht interniert, wahrscheinlich auf direkte Intervention Churchills hin. Beim Nachrichtenmagazin Newsweek wurde er Militäranalyst während des Zweiten Weltkrieges und publizierte darüber hinaus viele Artikel zu militärischen wie nicht-militärischen Themen sowie 45 Bücher.

Bei allen Ecken und Kanten seiner Person und seinen persönlichen Fehlschlägen, bewies er geradezu prophetische Züge in Bezug auf militärische Neuerungen. In den frühen 1930ern sagte er voraus, dass "künftige Armeen von Schwärmen motorisierter Guerillas umgeben sein würden, irregulären oder regulären Truppen, die Gebrauch machen von einer Reihe ziviler Autos, die verfügbar würden." Auch träumte er von "unbemannten fliegenden Maschinen", die das Gesicht des Krieges verändern würden. Auch war er früh von Funktechnik begeistert, nicht nur zur Kommunikation, sondern auch als Möglichkeit autonome Waffen zu kontrollieren. Er dachte auch bereits daran, dass sich aus der primitiven Raketentechnologie seiner Zeit eines Tages eine mächtige Flugabwehrwaffe entwickeln ließe.

Zu seinen Fehleinschätzungen gehörte, dass er ein Advokat der militärischen Nutzung von Kampfgasen war, insbesondere wenn sie von Flugzeugen verteilt würden. Selbst noch 1961 verunglimpfte er die Kritik an der chemischen Kriegsführung als "populären Emotionalismus". Er starb am 10. Februar 1966 und mit ihm ein zänkischer, irritierender und bornierter Mann, der zu den großen britischen Militärtheoretikern des 20. Jahrhunderts zählt.

Text: Marcus Seyfarth


15. Mai 2010: Die UNO im Überblick

Mit freundlicher Genehmigung: Jan Künzl/Jörn Barkemeyer - http://www.e-politik.de


6. Mai 2010: Vortrag - Die
Kalashnikov - Schmuck der Männer im Jemen?

Die ASS Partnerorganisation Forum für internationale Sicherheit Heidelberg (FiS) und die Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) laden ganz herzlich zu dem Vortrag "Die Kalashnikov - Schmuck der Männer im Jemen?" ein. Der Vortrag findet am 6. Mai um 18.00 Uhr bei der FEST (Schmeilweg 5, Heidelberg) statt.

Einem gängigen jemenitischen Topos nach gelten Waffen als Schmuck der Männer. Wie Marie-Christine Heinze (M.A. MPS) in ihrem Vortrag zeigen
wird, ist dieser Topos aber in Jemen selbst höchst umstritten.

Die Islamwissenschaftlerin wird auf die Rolle von Kleinwaffen in Stammesrecht und Stammesritualen in Jemen eingehen, die Bedeutung von Kleinwaffen im Aushandeln innenpolitischer Konflikte klären sowie zeigen, wie der Besitz von Kleinwaffen auf die Konstitution religiöser Identitäten wirkt.  

Darüber hinaus spielen Kleinwaffen im Jemen eine wichtige Rolle im Staats- und Nationsbildungsprozess, wie anhand der Herrschaftsmechanismen des Salih-Regimes sowie der drei aktuellen Konflikte im Jemen (Huthis im Noden, Sezessionsbewegung im Süden sowie Präsenz von al-Qa'ida) gezeigt wird.

13. April - 13. Juli 2010: Vortragsreihe "Die deutsch-polnischen Beziehungen"

Wir laden ganz herzlich zur Vortragsreihe an der TU Dresden (Zeunerbau, Raum 148) ein. Jeden Dienstag von 18.30 - 20.00 Uhr ein Vortrag zu den Beziehungen mit unserem östlichen Nachbar.

Flyer zur Vortragsreihe


3. Mai 2010: ASSked IV / 2010

Ein Interview zum Thema "Weltmacht China" mit Prof. Dr. Albert A. Stahel von der Universität Zürich (Schweiz).

ASSked IV /2010


31. März 2010: Der Oster-Newsletter ist online

Mit folgenden Themen:

- Seminarfahrt nach Straßburg

- Internationale Sommerschule Chisinau – Odessa

- Bericht: Tagung in Brandenburg

- Bericht: Parlamentarischer Abend

- START-Folgeabkommen

- Wikileaks – Kriegs-PR der CIA

- Fernsehbericht versetzt Georgien in Panik

- Porträt: Hugh Dowding

Newsletter III /2010


22. März 2010: ASSked III / 2010

Robert Starosta und die geforderte Autonomie für Schlesien.

ASSked III /2010


18. März 2010: Pakistanische Botschaft

Auf Einladung durch die Pakistanische Botschaft in Berlin durfte ASS sein Buch "Indien und Pakistan - Atommächte im Spannungsfeld regionaler und globaler Veränderungen" in der Botschaft vorstellen und hatte die Gelegenheit mit dem Ersten Sekretär über Südasien zu sprechen.

28. Februar 2010: Der neue ASS-Newsletter

Der zweite ASS-Newsletter dieses Jahres ist erschienen.

Newsletter II /2010


18. Februar 2010: Unser neues Buch ist da!

Die Außen- und Sicherheitspolitischen Studienkreise e.V. haben ihre zweite Publikation veröffentlicht:

"Indien und Pakistan - Atommächte im Spannungsfeld regionaler und globaler Veränderungen" - Köster Verlag, Berlin

www.suedasien.sicherheitspolitik.org


18. Februar 2010: ASSked II / 2010

Dr. Andreas M. Bock, Politikwissenschaftler in München, beantwortet uns Fragen zu Terrorismus und Afghanistan.

ASSked II /2010


29. Januar 2010: ASSked I / 2010

Dr. des. Heiko Herold, Historiker, stellt sich Fragen zu Menschenrechten und Antiterrorpolitik in Asien.

ASSKed I /2010


14.01.2010: Die neue Defacto ist da!

Die neueste Ausgabe unserer Defacto Aktuell ist fertig. Die Themen dieser Ausgabe umfassen folgende Beiträge:

- Exklusivinterview mit dem Stellv. Inspekteur der Bundeswehr, Generalleutnant Dora

- ASS Aktuell

- Die Zukunft der deutschen Wehrpflicht

- Die Bundeswehr im Wandel

- Europäische Union: Zivile Konfliktprävention statt militärischer Intervention

Defacto

Viel Spaß beim Lesen!

Du hast Lust bei der Defacto mitzuarbeiten? Dann melde Dich unter: presse@sicherheitspolitik.org

1.01.2010: Schönes neues Jahr!

Die Außen- und Sicherheitspolitischen Studienkreise e.V. wünschen euch ein schönes neues Jahr!

Du bist recht herzlich eingeladen bei uns mitzumachen!

Wir freuen uns.

"Wir bewegen etwas - Mach mit!"

Mitgliedschaft - Was es Dir bringt ...

  • Mitarbeit an lokalen, regionalen, bundesweiten und internationalen Projekten
  • Akademische Weiterbildung
  • Erlernen von Soft & Hard Skills (Rhetorik, PR, Fundraising, Teambildung, Wissen und mehr)
  • Teilnahme an Seminaren, Workshops & Kongressen
  • Publizieren & Veröffentlichen
  • Neue Freunde finden, Erfahrungen austauschen
  • Spaß & Freude
  • 100% Team & Starke Partner
  • Internationaler Studentenaustausch
  • Gemeinsame Reisen
  • Kostenfreie Mitgliedschaft
  • Internationales Networking
  • I n t e r e s s i e r t ? [mehr ...]

Hast Du Fragen zu unserem Verein? Möchtest Du Mitglied werden und bei uns mitarbeiten? Wir sind für Dich da!

Schreib uns einfach an : vorstand@sicherheitspolitik.org

Newsletter

News, Calls, Stipendien, Jobs & Praktika, Archiv - Hol DIR DEN ASS/AIRES-NEWSLETTEr!